Jeder von uns verfügt über die natürliche Fähigkeit, emotionale Blockaden selbständig  mit Hilfe des Körpergedächtnisses zu regulieren.

Die Nutzung dieser natürlichen Befähigung ist an keine besonderen Bedingungen gebunden. Sie ist vollkommen unabhängig von dem jeweiligen Bildungsgrad oder der kulturellen Zugehörigkeit eines Menschen: Sie ist universell.

Wir können diese natürliche Fähigkeit nutzen, um die verschiedenen Formen von auftretenden emotionalen Problemen selbstständig zu regulieren: unsere Alltagsbefürchtungen und Ängste, unseren Stress, Phobien, Aggressionen, Hemmungen, Ärgernisse oder auch schon länger andauernde Konsequenzen traumatischer Erfahrungen…

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Luc Nicon hat die Vorgehensweise von Tipi ursprünglich dazu entwickelt, Spezialisten aus dem sozialen und Gesundheitsbereich die Nutzung dieser natürlichen Fähigkeit in der Arbeit mit ihren Klienten zu ermöglichen: Coachs, Therapeuten, Ärzte, Sozialpädagogen…

Wir wissen jedoch heute, dass in der akuten Alltagssituation (in dem Moment, in dem wir gerade eine unangenehme Emotion erleben) jeder Tipi ohne Hilfe von außen nutzen kann.

Tipi-Coaches haben in den vergangenen 10 Jahren viele kostenlose Workshops durchgeführt. Darin haben sie das Wissen um die Anwendung der angeborenen Fähigkeit, emotionale Blockaden selbstständig zu regulieren, einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Die Erfolgserlebnisse der Teilnehmenden an Workshops im französischen, spanischen, englischen und deutschen Sprachraum sind schlicht und einfach beeindruckend.

Tausende von Menschen haben inzwischen von diesen Ausbildungen profitiert…

Heute wollen wir mit Tipi einen Schritt weitergehen, zusammen mit Tipi Humanity:

Tipi Humanity ist ein gemeinnütziger Verein, der ehrenamtlich engagierte Menschen zusammenbringt, die von diesem natürlichen Prozess der emotionalen Selbstregulierung erzählen und das Wissen darüber verbreiten.

 

Tipi-Anwendung in der Alltagssituation: Ein Ausbildungsfilm (‘16)
Ein Projekt von Tipi Humanity war es, diesen Ausbildungsfilm zu realisieren, der zurzeit nur in französischer Sprache und noch nicht mit deutschen Untertiteln existiert. Dies war Dank einer großzügigen Spende von 164 Personen aus dem französischen Sprachraum möglich: